Quo vadis, DBA?

Vor zwei Wochen habe ich zusammen mit Johannes Ahrends auf der DOAG-Datenbank-Konferenz in Düsseldorf zum Thema „Quo vadis, DBA“ gehalten. Es war aber weniger ein Vortrag als eine Diskussion mit den zahlreichen Teilnehmern. Dieses Format, die rege Diskussion, das gegenseitige Zuspielen von „Bällen“ ( bzw. Themen) hat uns beiden – und ich hoffe auch allen Teilnehmern – , viel Spaß gemacht.

Der Raum war voll besetzt und es drehte sich um Fragen wie OpenSource-Datenbanken, Engineered Systems, Cloud, Virtualisierung, DevOps, Automatisierung, NoSQL-Datenbanken usw. Alles Themen, die viele Datenbank-Administratoren interessieren und es war eine wirklich rege Diskussion. Natürlich konnten wir nach den 45 Minuten keine Patentlösung präsentieren, aber die – nicht wirklich neue – Quintessenz war: das Umfeld, in dem sich die DBAs bewegen ändert sich ständig und wir müssen immer wieder dazulernen, damit wir uns an die neuen Bedingungen anpassen. Aber da Daten immer wichtiger werden, wir es auch in Zukunft noch Bedarf für gute DBAs geben.

Kurz gesagt: Keine Panik, DBAs – das DBA-Leben geht weiter.

Berichterstattung über die DOAG-Konferenz auf www.doag.org

 

 

 

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